CS:GO Profispieler wegen unerlaubter Wetten von Turnierteilnahmen ausgeschlossen

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Einer Veröffentlichung der Esports Integrity Commission (ESIC) zufolge haben sieben australische Counter Strike: Global Offensive Profis in der Mountain Dew League gegen ESIC’s Anti-Korruptions Kodex verstoßen, indem Sie auf eigene Turniere gewettet haben.

Nachdem bereits letztes Jahr Spieler, nach monatelangen Ermittlungen, wegen Spielmanipulation verhaftet wurden, hat nun die ESIC ebenfalls, abseits der juristischen Folgen, ihr Urteil gefällt und sieben Spieler für 12 Monate von der Teilnahme an jeglichen Profiturnieren ausgeschlossen. Diese Sperre gilt nicht nur für nationale Turniere sondern für alle professionellen Wettbewerbe weltweit.

Gerade da in Australien Sportwetten so beliebt sind, nimmt man Verstöße gegen das Gesetz besonders ernst, das hätte auch den CS:GO Profis klar sein müssen. Diese wussten zwar, das es falsch ist ein Spiel absichtlich zu verlieren, dachten jedoch, das es kein Problem sein sollte auf den eigenen Sieg zu wetten und dann 100% zu geben um das Spiel auch wirklich zu gewinnen.