Activision Blizzard: Jetzt auch noch Beweisvernichtung?

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Als ob die Diskriminierungsvorwürfe nicht schon schlimm genug wären, wird Activision Blizzard nun auch noch der Vernichtung wichtiger Beweise beschuldigt.

Die Klage wegen Diskriminierung wurde vom Staat Kalifornien zwischenzeitlich auch auf die Zeitarbeiter des Unternehmens ausgeweitet Hier besteht der Verdacht das mittels Zeitverträgen Mindestlöhne umgangen werden sollten. Darüber hinaus wirft man Activision Blizzard vor, nicht im erforderlichen Umfang mit den Behörden zu kooperieren.

Das Fass zum überlaufen brachte jetzt aber der Hinweis das Gaming Konzern Mitarbeitende der Personalabteilung aktiv aufgefordert haben soll, bestimmte Dokumente, welche für die Untersuchung nützlich gewesen wären, zu vernichten.

Activision Blizzard reagiert darauf mit einem neuerlichen, beschwichtigenden Statement. Man möchte sichere Arbeitsplätze für alle Angestellten schaffen, mehr Transparenz bei Personalwechseln auf hoher Ebene implementieren und generell ein Unternehmen sein das vielfältige Talente erkennt und fördert um auch weiterhin Spiele mit bestmöglicher Unterhaltung zu bieten.

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