Blizzard entschädigt Opfer

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Activision Blizzard hat sich nun, im Rahmen eines Vergleichs, mit der Equal Employment Opportunity Commission (EEOC) auf die Zahlung von 18 Mio. US-Dollar geeinigt. Das Geld soll hauptsächlich an die Opfer des Sexismus und Diskriminierungsskandals gehen. Sollte noch Geld übrog bleiben, so wird dies an entsprechende Wohltätigkeitsorganisationen verteilt. Dieser Vergleich benötigt allerdings noch die Genehmigung eines Richters.

Im Sommer diesen jahres reichte die EEOC, nach zwei Jahren intensiver Untersuchungen, Klage gegen Activision Blizzard ein. Der Vorwurf: sexistisches und diskriminierendes Verhalten gegenüber Frauen innerhalb der Firma.

Activision Blizzard äußerte sich Anfang der Woche ausführlich auf seiner Seite zu dem Vergleich. Auch CEO Bobby Kotick versprach gleichzeitig die internen Maßnahmen gegen Diskriminierung und Belästigung nochmals zu verbessern.

„Wir werden weiterhin wachsam sein in unserem Engagement Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz zu verhindern. Wir danken der EEOC für ihre konstruktive Beteiligung bei der Erfüllung unserer Verpflichtungen, unangemessenes Verhalten am Arbeitsplatz zu beseitigen.“

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