Activisions Anti-Cheat-Software: Kaum da, schon unwirksam

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Nachdem sich Call of Duty in den vergangenen Monaten immer mehr zur Spielfläche für Hacker und Cheater entwickelt hat, musste auch Activision sich eingestehen, das ein reines manuelles blocken von mutmaßlichen Cheatern auf Dauer nicht zum Erfolg führt. Daher stellte der Publisher am 13. Oktober seine neue Anti-Cheat-Software „Ricochet“ nur um einen Tag später festzustellen das bereits relevante Teile der Software geleakt wurden.

Wie der Twitter Account „Anti-Cheat Police Department“ anmerkte, wurde unter anderem der Kernel-Treiber der Anti-Cheat-Software geleakt und es Hackern damit sehr leicht gemacht die Schutzmaßnahmen der Software zu umgehen. Wie weiter ausgeführt wird, ist die Software dadurch leicht zu umgehen, zumal die Software mehr auf Standardmaßnahmen setzt anstatt wirklich innovativ zu sein.

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